Installation des Patch für Kaspersky Security 10 für Windows Server
Bevor Sie Kaspersky Security 10.1 für Windows Servers installieren, sollten Sie andere Antivirenprogramme vom Computer aufheben. Die Software Kaspersky Security 10.1 für Windows Servers kann über Kaspersky Anti-Virus 8.0 für Windows Servers Enterprise Edition in Betrieb genommen werden. Kostenloser Festplattenspeicher: Minimale Konfiguration: Erforderliche Konfiguration: Microsoft Windows Installer 3.1 muss auf dem Computer des Benutzers zum Installieren und Betreiben von Kaspersky Security in Betrieb sein.
Kaspersky Security 10.1 für Windows-Servers kann auf einem Computer mit einem der nachstehend aufgeführten 32-Bit-Microsoft-Windows-Betriebssysteme eingerichtet werden: Sie können Kaspersky Security 10.1 für Windows-Server auf einem Computer mit einem der nachstehend aufgeführten 64-Bit-Microsoft-Windows-Betriebssysteme installieren: Der anwendungstechnische Kundendienst für das auf Rechnern mit Windows 2000 installierte Zusatzprogramm kann eingeschränkt sein, da Microsoft Windows XP-Betriebsysteme nicht mehr aufbaut.
Kaspersky Security kann auf den nachfolgend aufgeführten Terminal-Servern installiert werden:
Verwaltung privater Sicherheitspatches für Kaspersky Endpoint Security für Windows
Um die ordnungsgemäße Funktion von Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows zu gewährleisten, muss der Rechner die nachstehenden Voraussetzungen erfüllen: Folgende Betriebsysteme sind nicht kompatibel: Das Produkt kann nicht auf den oben aufgeführten Betriebsystemen in Betrieb genommen werden. Die ReFS-Datei ist mit Restriktionen vereinbar. Sowohl die Server-Core- als auch die Cluster-Modus-Konfiguration sind nicht miteinander vereinbar.
Festplatten- (FDE) und Dateidatenverschlüsselung werden auf Serverbasis nicht unterstüzt. Full Disk Encryption (FDE) wird auf Hyper-V Virtual Machines nicht unterstüzt. Full Disk Encryption (FDE) und File and Folder Encryption (FLE) werden auf Citrix Virtual Platforms nicht unterstüzt. Um die ordnungsgemäße Funktion von Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows zu gewährleisten, muss der Rechner die nachstehenden Voraussetzungen erfüllen:
Folgende Betriebsysteme sind nicht kompatibel: Das Produkt kann nicht auf den oben aufgeführten Betriebsystemen in Betrieb genommen werden. Die ReFS-Datei ist mit Restriktionen vereinbar. Sowohl die Server-Core- als auch die Cluster-Modus-Konfiguration sind nicht miteinander vereinbar. Festplatten- (FDE) und Dateidatenverschlüsselung werden auf Serverbasis nicht unterstüzt. Full Disk Encryption (FDE) wird auf Hyper-V Virtual Machines nicht unterstüzt.
Full Disk Encryption (FDE) und File and Folder Encryption (FLE) werden auf Citrix Virtual Platforms nicht unterstüzt. Um die ordnungsgemäße Funktion von Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows zu gewährleisten, muss der Rechner die nachstehenden Voraussetzungen erfüllen: Folgende Betriebsysteme sind nicht kompatibel: Das Produkt kann nicht auf den oben aufgeführten Betriebsystemen in Betrieb genommen werden.
Nachfolgend sind die folgenden Beschränkungen für die Vereinbarkeit mit der Serverplattform aufgeführt: Die ReFS-Datei ist mit Restriktionen vereinbar. Sowohl die Server-Core- als auch die Cluster-Modus-Konfiguration sind nicht miteinander vereinbar. Festplatten- (FDE) und Dateidatenverschlüsselung werden auf Serverbasis nicht unterstüzt. Merkmale und Grenzen der Vereinbarkeit mit digitalen Plattformen: Full Disk Encryption (FDE) wird auf Hyper-V Virtual Machines nicht unterstüzt.
Full Disk Encryption (FDE) und File and Folder Encryption (FLE) werden auf Citrix Virtual Platforms nicht unterstüzt. Um die ordnungsgemäße Funktion von Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows zu gewährleisten, muss der Rechner die nachstehenden Voraussetzungen erfüllen. In diesem Fall muss der Rechner die folgende Anforderung einhalten. Wir empfehlen, die Betriebsysteme Microsoft Windows Embedded in der Version 6.0 Standard x64 (Standard 8) oder Microsoft Windows Embedded 8.1 Industrie x64 (Industrie 8.1) auf Laufwerken mit einem Speicher von mind. 2 GB zu verwenden.
File Encryption (FLE) und Hard Disk Encryption (FDE) werden in Embedded -Betriebssystemen nicht unterstüzt. Die ReFS-Datei ist mit Restriktionen vereinbar.
Wir empfehlen, die Betriebsysteme Microsoft Windows Embedded in der Version 6.0 Standard x64 (Standard 8) oder Microsoft Windows Embedded 8.1 Industrie x64 (Industrie 8.1) auf Laufwerken mit einem Speicher von mind. 2 GB zu verwenden. Dateiverschlüsselung (FLE) und Festplattenverschlüsselung der Festplatte (FDE) werden in eingebetteten Betriebssystemen nicht unterstüzt. Die ReFS-Datei ist mit Restriktionen vereinbar.
Sowohl die Server-Core- als auch die Cluster-Modus-Konfiguration sind nicht miteinander vereinbar. Festplatten- (FDE) und Dateidatenverschlüsselung werden auf Serverbasis nicht unterstüzt. Um die ordnungsgemäße Funktion von Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows zu gewährleisten, muss der Rechner die nachstehenden Voraussetzungen erfüllen: Wir empfehlen, die Betriebsysteme Microsoft Windows Embedded in der Version 6.0 Standard x64 (Standard 8) oder Microsoft Windows Embedded 8.1 Industrie x64 (Industrie 8.1) auf Laufwerken mit einem Speicher von mind. 2 GB zu verwenden.
File Encryption (FLE) und Hard Disk Encryption (FDE) werden in Embedded -Betriebssystemen nicht unterstüzt. Die ReFS-Datei ist mit Restriktionen vereinbar. Sowohl die Server-Core- als auch die Cluster-Modus-Konfiguration sind nicht miteinander vereinbar. Festplatten- (FDE) und Dateidatenverschlüsselung werden auf Serverbasis nicht unterstüzt. Um die ordnungsgemäße Funktion von Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows zu gewährleisten, muss der Rechner die nachstehenden Voraussetzungen erfüllen:
Wir empfehlen, die Betriebsysteme Microsoft Windows Embedded in der Version 6.0 Standard x64 (Standard 8) oder Microsoft Windows Embedded 8.1 Industrie x64 (Industrie 8.1) auf Laufwerken mit einem Speicher von mind. 2 GB zu verwenden. Dateiverschlüsselung (FLE) und Festplattenverschlüsselung der Festplatte (FDE) werden in eingebetteten Betriebssystemen nicht unterstüzt. Die ReFS-Datei ist mit Restriktionen vereinbar.
Sowohl die Server-Core- als auch die Cluster-Modus-Konfiguration sind nicht miteinander vereinbar. Die Aktualisierung von Windows 7 auf 8.1 wird nicht unterstüzt. Die ReFS-Filesysteme sind zum Teil mit den beiden Verfahren für die Bereiche ySwift und yChecker vergleichbar. Es ist nicht möglich, Kaspersky Endpoint Security 10 im Menü Start auszublenden. Damit Kaspersky Endpoint Security mit Citrix PVS funktioniert, müssen Sie die Konfiguration mit der eingeschalteten Funktion "Kompatibilität mit Citrix PVS sicherstellen" durchführen.
Es kann nicht auf einer Microsoft Windows XP Virtual Machine mit Citrix XenDesktop gestartet werden. Bilder von Rechnern mit Microsoft Windows XP und Microsoft Windows Vista können nicht mit dem Zielgerät erzeugt werden, wenn auf diesen Rechnern Kaspersky Endpoint Security 10 Servicepaket 1 im Einsatz ist.
Um die ordnungsgemäße Funktion von Kaspersky Endpoint Security 10 für Windows zu gewährleisten, muss der Rechner die nachstehenden Voraussetzungen erfüllen: Wir empfehlen, die Betriebsysteme Microsoft Windows Embedded in der Version 6.0 Standard x64 (Standard 8) oder Microsoft Windows Embedded 8.1 Industrie x64 (Industrie 8.1) auf Laufwerken mit einem Speicher von mind. 2 GB zu verwenden. Dateiverschlüsselung (FLE) und Festplattenverschlüsselung der Festplatte (FDE) werden in eingebetteten Betriebssystemen nicht unterstüzt.
Die ReFS-Datei ist mit Restriktionen vereinbar. Sowohl die Server-Core- als auch die Cluster-Modus-Konfiguration sind nicht miteinander vereinbar. Die Aktualisierung von Windows 7 auf 8.1 wird nicht unterstüzt. Die ReFS-Filesysteme sind zum Teil mit den beiden Verfahren für die Bereiche ySwift und yChecker vergleichbar. Es ist nicht möglich, Kaspersky Endpoint Security 10 im Menü Start auszublenden.
Damit Kaspersky Endpoint Security mit Citrix PVS kompatibel ist, müssen Sie die Konfiguration mit der eingeschalteten Funktion "Kompatibilität mit Citrix PVS sicherstellen" durchführen. Es kann nicht auf einer Microsoft Windows XP Virtual Machine mit Citrix XenDesktop gestartet werden. Bilder von Rechnern mit Microsoft Windows XP und Microsoft Windows Vista können nicht mit dem Zielgerät erzeugt werden, wenn auf diesen Rechnern Kaspersky Endpoint Security 10 Servicepaket 1 im Einsatz ist.